James entwickelt seine CNC-Maschinen in England — das Original-Video ist deshalb englisch. Die deutsche Tonspur wurde mit dem KI-Tool ElevenLabs erzeugt: Die Stimme ist KI-generiert, die Inhalte stammen von James:
Hi, ich bin James von Precision Wheel Equipment. Heute zeige ich Euch eine detaillierte Demo der Micro 24 CNC Fräse.
Diese Maschine wiegt nur vierhundertneunzig Kilo. Sie ist 1,1 Meter breit, siebenundneunzig Zentimeter tief und läuft mit zweihundertvierzig Volt, wodurch sie problemlos in einen Transporter passt. Felgen können auch mit montierten Reifen bearbeitet werden. Aber heute machen wir das mit einer Felge ohne Reifen. Wir machen die Bearbeitung in Echtzeit, damit Ihr seht, wie lange der gesamte Prozess dauert.
Ich vermesse jetzt die Felge. Die Maschine ist ziemlich schnell, sie setzt jeden Millimeter einen Abtastpunkt. Man kann auch auf zwei Millimeter hochstellen um Zeit zu sparen.
Der Taster hat eine echte Spitze statt der üblichen Rubinkugel — das macht ihn extrem präzise. Wir können die Felge sogar drehen, während er anliegt: Die Kontur verrutscht nicht, kein Messpunkt wird verzogen. Ein Rubinkugel-Taster würde hier seitlich ausweichen.
Wenn wir die Konturerfassung an dieser Felge abgeschlossen haben, ist die Kontur so genau, dass man direkt danach schneiden könnte — ohne die Linie zu glätten.
Schön leise, schön gleichmäßig, präzise. Die Bewegung läuft absolut ruhig.
Und sobald das durchgelaufen ist, zeigen wir euch die Konturlinie, die dieser Taster liefert.
So — die Felge ist jetzt fertig abgetastet, alle Messpunkte sind erfasst.
Das Ganze ist wirklich simpel. Da ist nichts Kompliziertes dran — ihr müsst praktisch nichts tun. Diese Linie ist perfekt. Hier oben haben wir Einlauf und Auslauf, standardmäßig auf dreieinhalb Millimeter gesetzt. Diesen Button drücken — die Linie wird rot. Speichern. Jawoll, speichern.
Die Maschine lädt das Programm automatisch. Damit sind wir bereit, das Werkzeug auszurichten und mit dem Schneiden zu beginnen.
Auf dieser Maschine können wir das Werkzeug in jedem Winkel einsetzen, den wir wollen. Gerade ist ein Winkelwerkzeug eingespannt — wir könnten genauso ein gerades nehmen. Wirklich extrem vielseitig und flexibel.
Jetzt müssen wir nur noch das Werkzeug auf die feine Ritzlinie des Tasters setzen — damit sitzt der Schnitt absolut exakt.
Alles klar. Tür schließen.
Werkzeugpositionstaste bestätigen. Und ab dafür.
So, jetzt sehen wir uns den ersten Durchgang an. Und eins vorweg: Diese Felge kommt direkt aus der Maschine hier drüben in unsere. Wir haben sie nicht vorher angeschnitten und wieder eingespannt, damit es schneller aussieht. Schaut euch die Felge an — man sieht genau, wo das Werkzeug trägt und wo nicht. Weil die andere Maschine nicht gleichmäßig und nicht genau geschnitten hat.
Das war der erste, ein Sicherheitsdurchgang. Das ist unser erster Schnitt, und ich gehe etwas tiefer als sonst bei 0,2, weil wir das Rad nicht voll treffen, nachdem es aus der anderen Maschine kam, die es gerade erst bearbeitet hat.
Das ist alles in Echtzeit. Ich hetze hier nicht. Ich lasse mir Zeit. Ich zeige euch, wie das funktioniert.
Wir schneiden mit sechshundert Umdrehungen pro Minute Spindeldrehzahl und der Vorschub liegt bei 160 mm/min.
Okay, das ist unser erster richtiger Durchgang.
Schauen wir uns jetzt die Felge an. Ziemlich gut.
Wahrscheinlich bereit für den letzten Schnitt, aber ich mache sicherheitshalber noch einen zusätzlichen. Ich gehe auf 0,05.
Die Vorschubgeschwindigkeit noch etwas verringern.
Das ist der zweite Schnitt. Ein Sicherheitsdurchgang, zwei Schnitte. Ich müsste diesen Schnitt gar nicht machen. Ich mache ihn absichtlich, um zu zeigen, wie lange es dauert, wenn man einen zusätzlichen Schnitt machen muss.
Wir sind fast fertig mit dem zweiten Schnitt. Wie ihr seht, läuft die Maschine mit sechshundert Umdrehungen pro Minute. Es ist eine mobile, leichte Maschine. Es gibt kaum Vibrationen an der Maschine. Sie steht auf einer Zwischenetage. Wir haben 0,25 Millimeter vom Rad abgetragen, und es ist fertig. Ich mache noch einen Schnitt, den letzten Durchgang.
Nach dem zweiten Schnitt ist das Rad also fertig. Es war schon nach dem vorigen Schnitt fertig, also machen wir noch einen Schnitt von -0,03 mm, und ich nehme mir die Zeit, die Kanten zu schleifen, auch wenn wir das beim letzten Mal nicht gemacht haben.
Nochmal checken. So, fertig. Jetzt kommt der dritte und letzte Durchgang. Ein Sicherheitsdurchgang, drei Schnitte. Insgesamt 0,28 Millimeter Material haben wir von dieser Felge abgetragen — und fertig ist die Sache. Sauber gelaufen. Ein Schnittbild, das bei mobilen Maschinen seinesgleichen sucht.
Okay, das war Schnitt drei. Das ist unser letzter Durchgang. Ich mache hier nur noch kurz fertig.
Das Rad ist also fertig. Jetzt sagen wir der Maschine, dass wir fertig sind. Fertig-Taste drücken und mit Ja bestätigen. Die Maschine fährt weg und setzt alle Zähler zurück.
Das Rad ist fertig, gleichmäßig geschnitten, keine unerwünschten Linien, ein absolut makelloses Finish.
So Leute, das sind die Fakten. Ich habe es Euch in Echtzeit demonstriert. Wir haben dieselbe Felge, die wir zuvor in einer anderen Maschine bearbeitet haben, hier in der halben Zeit abgedreht.
Wir haben die Kanten geschliffen und einen zusätzlichen Durchgang gemacht, um auf ein absolut perfektes Ergebnis zu kommen. Nur um euch zu zeigen, wie lange es wirklich dauert.
Neunundneunzig Prozent der Räder, die auf unseren Präzisionsmaschinen bearbeitet werden, sind nach drei bis vier Durchgängen fertig. Wir entfernen so wenig Material wie möglich vom Rad, da die Maschine so präzise ist. Die Abtastung ist einhundertprozentig genau.
Die Maschine braucht keine Kalibrierung. Solange du die Werkzeugspitze auf die Ritzlinie des Tasters setzt, sitzt die Kontur exakt — jede Steigung, jedes Gefälle. Die Maschine schneidet durchgehend zuverlässig, Durchgang für Durchgang. Das spart Zeit, spart Geld, liefert ein besseres Finish — und rettet so manche Kundenfelge.
Das sind die Qualitäts-Maßstäbe, nach denen wir unsere Maschinen bauen. Überzeugt Euch gerne selbst davon.
Für mehr Infos oder eine Live-Demo im deutschsprachigen Raum, wendet euch einfach an Matt von Precision Wheel Worx.